Ein eigenes Restaurant eröffnen, Freundschaften schließen und eine riesige Cyberpunk-Metropole erkunden: Nivalis Nights verspricht ein entspanntes Leben in einer faszinierenden Zukunftsstadt. Doch auch zwischen Neonreklamen und fliegenden Fahrzeugen muss man seine Rechnungen bezahlen.
Cyberpunk ist in Videospielen normalerweise eine ziemlich gefährliche Angelegenheit. Megakonzerne kontrollieren die Gesellschaft, kriminelle Organisationen beherrschen die Straßen und irgendwo wartet garantiert der nächste Schusswechsel. Ob Cyberpunk 2077, Deus Ex oder Shadowrun: Die Zukunft ist selten ein besonders freundlicher Ort.
Aber was wäre, wenn wir in einer solchen Welt einfach nur leben wollten?
Keine Revolution anzetteln, keine Konzerne stürzen und auch nicht ständig mit irgendwelchen Cyberpsychos kämpfen. Stattdessen ein kleines Restaurant eröffnen, neue Leute kennenlernen, durch die Straßen schlendern und vielleicht irgendwann eine hübsche Wohnung mit Blick auf die nächtliche Skyline besitzen.

Genau diese Idee verfolgt Nivalis Nights, das am 29. September 2026 für den PC erschienen ist.
Das Spiel von ION LANDS und Publisher 505 Games verbindet eine Lebenssimulation mit dem faszinierenden Schauplatz einer futuristischen Cyberpunk-Metropole. Wir dürfen unser eigenes Geschäft aufbauen, die Stadt erkunden, Freundschaften schließen und unser Leben weitgehend selbst gestalten.
Und ganz ehrlich: Diese Idee finden wir ziemlich genial.
Allerdings mussten wir bereits am dritten Abend feststellen, dass das Leben in einer futuristischen Großstadt offenbar genauso teuer sein kann wie in der Gegenwart. Plötzlich waren wir pleite, und aus dem gemütlichen Stadtbummel wurde eine ziemlich dringende Suche nach neuen Einnahmequellen.
Willkommen in Nivalis – einer Stadt zwischen Himmel und Meer
Der eigentliche Star des Spiels ist zweifellos die Stadt selbst.
Nivalis ist eine gewaltige, vertikal angelegte Metropole, die sich vom Meeresspiegel bis weit über die Wolken erstreckt. Gewaltige Hochhäuser, schmale Straßenschluchten, unzählige Neonreklamen und ein dichtes Netz aus Verkehrswegen prägen das Stadtbild.
Wer Filme wie Blade Runner liebt, dürfte sich hier ziemlich schnell zu Hause fühlen.
Überall leuchten Werbetafeln, zwischen den Gebäuden bewegen sich Fahrzeuge und in den Straßen begegnen uns Menschen unterschiedlichster Herkunft. Die Stadt wirkt wie ein gigantischer Schmelztiegel aus Kulturen, Lebensstilen und wirtschaftlichen Gegensätzen.

Besonders interessant ist die vertikale Struktur. Während sich in den oberen Bereichen luxuriöse Wohnanlagen und exklusive Geschäfte befinden, prägen kleinere Betriebe, einfache Wohnungen und geschäftige Straßenmärkte die unteren Ebenen.
Die verschiedenen Stadtviertel besitzen ihre eigenen architektonischen Besonderheiten, Bewohner und Möglichkeiten. Dadurch entsteht zumindest vom Konzept her der Eindruck einer Stadt, die nicht ausschließlich als Kulisse dient, sondern selbst ein wichtiger Bestandteil des Spielerlebnisses ist.
Hinzu kommt ein dynamischer Tag-Nacht-Wechsel, der Nivalis immer wieder in einem anderen Licht erscheinen lässt.
Tagsüber herrscht geschäftiges Treiben, während die Stadt nachts mit ihren unzähligen Neonlichtern eine ganz eigene Atmosphäre entwickelt.
Auch das Wetter verändert das Erscheinungsbild. Regen, Schnee und wechselnde Lichtverhältnisse sorgen dafür, dass sich bekannte Straßenzüge immer wieder anders präsentieren.
Gerade die nächtliche Atmosphäre ist für uns eines der großen Highlights. Die Mischung aus futuristischer Architektur, dichter Bebauung und farbenfrohen Lichtquellen macht einfach Lust darauf, die nächste Straße zu erkunden.
Von Cloudpunk zu Nivalis Nights
Hinter dem Spiel steht das unabhängige Entwicklerstudio ION LANDS, das bereits mit Cloudpunk auf sich aufmerksam machte.
Das 2020 erschienene Spiel führte uns ebenfalls nach Nivalis. Allerdings übernahmen wir dort die Rolle von Rania, einer Kurierfahrerin, die für einen eher zwielichtigen Lieferdienst namens Cloudpunk arbeitete.
Mit ihrem fliegenden Fahrzeug, dem HOVA, transportierte sie Pakete und Passagiere durch die riesige Metropole. Dabei lernte sie zahlreiche Bewohner kennen und wurde zunehmend in die Geschichten der Stadt hineingezogen.
Cloudpunk war vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Atmosphäre interessant. Die voxelbasierte Grafik verlieh der Stadt einen unverwechselbaren Stil, während die ruhige Erzählweise und die Begegnungen mit ihren Bewohnern für ein besonderes Spielerlebnis sorgten.

Statt ständig kämpfen zu müssen, ging es häufig darum, Menschen zuzuhören und ihre Geschichten kennenzulernen.
Mit dem DLC City of Ghosts wurde diese Welt später noch einmal erweitert.
Nivalis Nights greift nun die bekannte Metropole auf, verfolgt aber einen anderen Ansatz.
Wir arbeiten nicht mehr ausschließlich als Kurierfahrer, sondern können uns ein eigenes Leben aufbauen. Die Stadt wird damit vom Schauplatz einer erzählten Geschichte zu einer Umgebung, in der wir unsere persönlichen Ziele verfolgen dürfen.
Gerade für Spieler, denen bereits die Atmosphäre von Cloudpunk gefallen hat, ist das ein spannender Gedanke.
Denn wer wollte nicht schon einmal aus seinem fliegenden Lieferwagen aussteigen und sich dauerhaft in einer solchen Stadt niederlassen?
Vom kleinen Nudelstand zum Gastronomie-Imperium
Eine der wichtigsten Beschäftigungen in Nivalis Nights ist der Aufbau eines eigenen Geschäfts.
Zu Beginn stehen uns eher bescheidene Möglichkeiten offen. Ein kleiner Nudelstand oder eine einfache Bar bildet den Ausgangspunkt für eine hoffentlich erfolgreiche Karriere.
Mit genügend Geschick und wirtschaftlichem Erfolg können wir unsere Unternehmungen später ausbauen und weitere Betriebe eröffnen.
Das langfristige Ziel könnte beispielsweise ein angesagter Nachtclub oder ein luxuriöses Restaurant sein, das zu den beliebtesten Adressen der Stadt gehört.
Doch bis dahin ist einiges zu tun.

Wir müssen Zutaten beschaffen, unsere Vorräte verwalten und darauf achten, dass die Gäste auch tatsächlich bedient werden können.
Wer nicht genügend Lebensmittel auf Lager hat, wird schnell feststellen, dass hungrige Kunden wenig Verständnis für schlecht organisierte Geschäftsabläufe besitzen.
Hinzu kommt das Personalmanagement.
Mitarbeiter müssen eingestellt und ihre Schichten sinnvoll organisiert werden. Dabei sollten wir nicht nur auf die Bedürfnisse unserer Gäste achten, sondern auch darauf, dass unsere Angestellten mit ihren Arbeitsbedingungen zufrieden sind.
Schließlich bringt uns das schönste Restaurant wenig, wenn mitten im größten Andrang niemand mehr hinter der Theke steht.
Die Zutaten können wir auf Märkten einkaufen, selbst anbauen oder durch Angeln beschaffen.
Damit verbindet Nivalis Nights verschiedene Elemente klassischer Wirtschaftssimulationen mit den Möglichkeiten einer offenen Spielwelt.
Das ist grundsätzlich eine interessante Kombination, denn die Gastronomie dient nicht nur als kleine Nebenbeschäftigung. Sie bildet vielmehr eine wichtige Grundlage für unser weiteres Leben in der Stadt.
Am dritten Abend war das Geld weg
Und damit kommen wir zu einem Punkt, der uns persönlich ein wenig überrascht hat.
Denn eigentlich wollten wir vor allem eines: Nivalis erkunden.
Durch die Straßen laufen, die Atmosphäre genießen, interessante Menschen treffen und herausfinden, welche Geschichten sich hinter den unzähligen Fenstern und Türen dieser riesigen Stadt verbergen.
Doch bereits am dritten Abend waren wir pleite.
Das war zunächst durchaus amüsant, schließlich passt ein solches Erlebnis irgendwie zu einer Cyberpunk-Welt, in der wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Status eine wichtige Rolle spielen.

Allerdings veränderte sich dadurch unser Spielgefühl.
Statt gemütlich durch die Stadt zu schlendern, mussten wir uns zunehmend Gedanken darüber machen, wie wir wieder an Geld kommen.
Plötzlich rückten die wirtschaftlichen Aspekte stärker in den Vordergrund, als uns eigentlich lieb war.
Natürlich gehört das Management der eigenen Geschäfte ausdrücklich zum Spielkonzept. Wer eine Gastronomie aufbauen möchte, muss schließlich auch wirtschaften können.
Trotzdem hatten wir uns den Einstieg etwas entspannter vorgestellt.
Denn gerade die Freiheit, Nivalis im eigenen Tempo kennenzulernen, gehört für uns zu den größten Stärken der Grundidee.
Wenn man sich allerdings frühzeitig um seine Finanzen kümmern muss, kann aus der entspannten Lebenssimulation schnell eine kleine Stressveranstaltung werden.
Das ist nicht zwangsläufig ein Fehler des Spiels. Andere Spieler werden möglicherweise gerade an dieser wirtschaftlichen Herausforderung besonders viel Freude haben.
Für unseren persönlichen Geschmack hätte die Balance zwischen freier Erkundung und finanziellen Verpflichtungen allerdings etwas großzügiger ausfallen dürfen.
Die Geschichten der Menschen
Besonders spannend finden wir die Möglichkeit, die Bewohner von Nivalis näher kennenzulernen.
Die Entwickler versprechen eine Stadt voller Menschen mit eigenen Persönlichkeiten, Tagesabläufen und Geschichten.
Durch Gespräche können wir mehr über ihre Hintergründe erfahren, neue Freundschaften schließen und möglicherweise sogar romantische Beziehungen eingehen.
Dabei sollen unsere Dialogentscheidungen Einfluss darauf haben, wie sich die Beziehungen entwickeln.

Nicht jede Begegnung führt automatisch zum gewünschten Ergebnis. Manche Entscheidungen eröffnen neue Möglichkeiten, andere können dazu führen, dass sich eine Geschichte in eine unerwartete Richtung entwickelt.
Das erinnert in gewisser Weise an klassische Rollenspiele, bei denen die Beziehungen zu den Begleitfiguren einen wichtigen Bestandteil des Spielerlebnisses darstellen.
Allerdings verfolgen wir in Nivalis Nights keine große Heldenreise, sondern gestalten unseren persönlichen Alltag.
Vielleicht lernen wir einen interessanten Stammgast kennen, treffen einen ungewöhnlichen Straßenhändler oder entwickeln eine Freundschaft mit jemandem, der uns neue Seiten der Stadt zeigt.
Gerade solche kleinen Geschichten können einer Spielwelt viel Persönlichkeit verleihen.
Und genau deshalb fanden wir es ein wenig schade, dass wir durch unsere finanziellen Schwierigkeiten zunächst stärker mit dem Geldverdienen beschäftigt waren.
Wir hätten uns gerne mehr Zeit genommen, um die individuellen Geschichten der Bewohner zu verfolgen.
Denn eine faszinierende Stadt wird erst dann wirklich lebendig, wenn man auch die Menschen kennenlernt, die in ihr wohnen.
Angeln, Wohnen und das ganz normale Leben
Neben dem Betrieb unserer Geschäfte bietet Nivalis Nights zahlreiche weitere Beschäftigungsmöglichkeiten.
Wir können beispielsweise angeln, neue Gegenden erkunden oder uns um die Einrichtung unserer Wohnung kümmern.
Dabei bleibt es nicht zwangsläufig bei einem kleinen Apartment.
Wer genügend Geld verdient, kann sich eine größere Unterkunft leisten und diese nach eigenen Vorstellungen gestalten.
Möbel, Dekorationen und unterschiedliche Einrichtungsgegenstände ermöglichen es, sich ein persönliches Zuhause in der futuristischen Metropole einzurichten.
Auch ein eigenes Boot gehört zu den Möglichkeiten.

Damit können wir die Wasserwege der Stadt erkunden und Nivalis aus einer anderen Perspektive betrachten.
Das ist gerade deshalb interessant, weil die Stadt nicht nur aus Hochhäusern und Straßenschluchten besteht, sondern auch von zahlreichen Wasserflächen und Kanälen geprägt wird.
Die verschiedenen Freizeitaktivitäten sollen dafür sorgen, dass wir nicht ausschließlich mit unserem Geschäft beschäftigt sind.
Im Idealfall entsteht dadurch ein Spielablauf, bei dem sich Arbeit, Erkundung und persönliche Beziehungen sinnvoll ergänzen.
Ein wenig erinnert das an die gemütlicheren Lebenssimulationen wie Stardew Valley, nur dass wir hier keine idyllische Farm bewirtschaften, sondern versuchen, in einer gigantischen Cyberpunk-Stadt über die Runden zu kommen.
Und statt grüner Wiesen und freundlicher Dorfbewohner warten Neonreklamen, fliegende Fahrzeuge und eine Gesellschaft, in der längst nicht alles so harmonisch ist, wie es auf den ersten Blick erscheint.
Cyberpunk muss nicht immer Action bedeuten
Was uns an Nivalis Nights besonders gefällt, ist die grundsätzliche Herangehensweise an das Genre.
Cyberpunk wird in Videospielen häufig mit Gewalt, Schusswaffen, Implantaten und gefährlichen Missionen verbunden.
Dabei bietet das Genre eigentlich viel mehr.
Schon die literarischen Ursprünge beschäftigen sich intensiv mit gesellschaftlichen Entwicklungen, wirtschaftlicher Macht, technologischen Veränderungen und der Frage, wie Menschen in einer zunehmend digitalisierten Welt leben.
Natürlich gehören Action und Kriminalität häufig dazu, doch sie sind keineswegs zwingend notwendig.
Nivalis Nights versucht, diese Welt aus einer anderen Perspektive zu zeigen.

Wir sind nicht der legendäre Söldner, der die Stadt retten muss. Wir sind auch kein Hacker, der sich mit einem mächtigen Konzern anlegt.
Wir sind zunächst einfach ein Mensch, der seinen Lebensunterhalt verdienen und sich ein möglichst angenehmes Leben aufbauen möchte.
Das klingt unspektakulär, ist innerhalb des Genres aber eine ziemlich erfrischende Idee.
Gerade weil wir Cyberpunk-Welten so gerne erkunden, wünschen wir uns schon lange mehr Spiele, die nicht ausschließlich auf Kämpfe und große Verschwörungen setzen.
Nivalis Nights geht in diese Richtung und zeigt, wie viel Potenzial in einer solchen Lebenssimulation steckt.
Zwischen Freiheit und Verpflichtung
Allerdings steht und fällt das Konzept mit der richtigen Balance.
Einerseits soll Nivalis Nights eine offene Spielwelt bieten, in der wir unseren eigenen Weg gehen können.
Andererseits müssen wir wirtschaftlich erfolgreich sein, um uns diesen Lebensstil überhaupt leisten zu können.
Das kann durchaus motivierend sein.
Ein eigenes Restaurant aufzubauen, neue Mitarbeiter einzustellen und schließlich genügend Geld für eine größere Wohnung zu verdienen, vermittelt ein Gefühl von Fortschritt.
Problematisch wird es allerdings dann, wenn die wirtschaftlichen Verpflichtungen zu stark in den Vordergrund rücken.
Denn wer ständig darüber nachdenken muss, wie er die nächsten Ausgaben finanziert, hat möglicherweise weniger Freude daran, einfach einmal ziellos durch die Stadt zu laufen.
Genau diesen Konflikt haben wir während unserer ersten Spieltage erlebt.

Das bedeutet nicht, dass Nivalis Nights grundsätzlich zu schwierig wäre. Vielmehr hängt die Wahrnehmung stark davon ab, mit welchen Erwartungen man an das Spiel herangeht.
Wer hauptsächlich eine Wirtschaftssimulation sucht, dürfte sich über die verschiedenen Managementmöglichkeiten freuen.
Wer dagegen vor allem die Stadt erkunden und die Geschichten ihrer Bewohner erleben möchte, könnte sich gelegentlich etwas ausgebremst fühlen.
Für uns liegt die größte Stärke des Spiels eindeutig in der faszinierenden Welt und den Möglichkeiten, die sie bietet.
Deshalb hätten wir uns gewünscht, dass der wirtschaftliche Druck zumindest am Anfang etwas geringer ausfällt.
Unser Fazit – eine faszinierende Stadt, in der das Leben seinen Preis hat
Nivalis Nights ist für uns eines der interessantesten Konzepte unter den Lebenssimulationen.
Eine riesige Cyberpunk-Metropole, die wir nicht als bewaffneter Söldner, sondern als gewöhnlicher Bewohner erleben dürfen, ist eine ausgesprochen reizvolle Vorstellung.
Besonders die Atmosphäre von Nivalis hat es uns angetan.
Die Neonlichter, die gewaltigen Hochhäuser, die unterschiedlichen Stadtviertel und die vielen kleinen Geschichten der Bewohner machen Lust darauf, möglichst viel Zeit in dieser Welt zu verbringen.
Auch die Idee, ein eigenes Restaurant aufzubauen und sich langsam ein Leben in der Stadt zu erarbeiten, gefällt uns grundsätzlich sehr gut.
Allerdings mussten wir schon am dritten Abend feststellen, dass wirtschaftliche Freiheit offenbar auch in der Zukunft nicht selbstverständlich ist.
Unsere finanziellen Schwierigkeiten sorgten dafür, dass wir uns stärker mit dem Geldverdienen beschäftigen mussten, als wir ursprünglich geplant hatten.
Dadurch ging ein wenig von jener entspannten Atmosphäre verloren, die wir uns von einer solchen Lebenssimulation erhofft hatten.
Das ist schade, denn gerade die Erkundung der Stadt und die individuellen Geschichten ihrer Bewohner gehören für uns zu den spannendsten Bestandteilen des Spiels.
Trotzdem bleibt Nivalis Nights ein außergewöhnlich sympathisches Projekt mit einer faszinierenden Spielwelt und einer Grundidee, von der wir gerne mehr sehen würden.
Wer Cyberpunk liebt, aber nicht ständig kämpfen möchte, bekommt hier eine interessante Alternative zu den üblichen Genrevertretern.
Und vielleicht gelingt es uns beim nächsten Anlauf ja sogar, länger als drei Abende finanziell über die Runden zu kommen.
Unsere Wertung: 8 von 10 Sofakissen.
Spielinformationen
- Titel: Nivalis Nights
- Entwickler: ION LANDS
- Publisher: 505 Games
- PR / Promotion: 505 Games
- Genre: Cyberpunk-Lebenssimulation, Wirtschaftssimulation
- Plattform: PC (Steam)
- Veröffentlichung: 29. September 2026
- Spielmodus: Einzelspieler
- Preis zum Verkaufsstart: 24,99 Euro
- Sprachen: Unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Japanisch und Koreanisch
Transparenzhinweis: Für diesen Artikel wurde uns ein kostenfreier Testzugang zu Nivalis Nights zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf unsere redaktionelle Berichterstattung oder Bewertung. Unsere Einschätzung basiert auf unseren eigenen Spieleindrücken.

